Möbel Herzer St. Ingbert

Über uns

Möbel Herzer – herzlich, vielseitig, individuell

Warum zu Herzer?
Weil wir gerne mit Ihnen gemeinsam Ihr Zuhause planen und besonderen Wert auf die Umsetzung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse legen.

Zuhause – der Ort an dem Sie sich angekommen und wohlfühlen wollen.
Dieser Ort gibt Ihnen Ruhe und Kraft nach einem langem Arbeitstag – er schenkt Ihnen Freude mit Ihren Lieben und sorgt für Entspannung.

Möbel Herzer St. Ingbert, Saarland, Andreas Herzer

Möbel sind Ausdruck Ihrer Persönlichkeit!

Sie (die Möbel) sollten zu Ihnen passen und nicht umgekehrt.
Was nützt es, wenn Ihnen etwas optisch zusagt, es aber nicht alltagstauglich ist?

Die schönsten Designerstühle werden Ihnen wenig Freude bereiten, wenn Sie beispielsweise nach dem Essen gerne noch 2 Stunden plaudern und Ihnen dabei aber Ihre Sitzfläche einschläft…

Wir beraten Sie nicht dahingehend, weil etwas besonders gut aussieht oder besonders günstig im Angebot ist. Wir hinterfragen, was Ihre Gewohnheiten, Vorlieben und Ansprüche sind. Nur so können wir sicher sein, dass Sie beruhigt Ihre neue Einrichtung lieben und genießen können.

Erst wenn unsere Kunden zufrieden sind, sind wir es auch.

Gerne planen wir Ihre neue Einrichtung und freuen uns sehr auf Ihren Besuch!

Herzlichst,
Ihr Andreas Herzer

Über 88 Jahre Möbelhaus Herzer und Küchen Herzer im Saarland

Möbelhaus Herzer St. Ingbert im Saarland

Vom Kutschenbau zur Möbel- und Küchen-Galerie

Dass sich Tradition und Fortschritt “unter einen Hut” bringen lassen, beweisen wir mit unserem Möbelhaus Herzer. Die moderne Möbelgalerie “mit Herz” symbolisiert schon im Firmenlogo die oberste Priorität des Hauses: freundliche, individuelle Beratung und ein daraus resultierender Service für den Kunden durch fachlich versiertes Personal, auf Wunsch selbstverständlich auch vor Ort und vom Chef persönlich.

Andreas Herzer, gelernter Kaufmann und Betriebswirt, hat 1990 in fünfter Generation das Unternehmen von seinem Vater, Samuel Herzer, übernommen. Dessen Vater Karl wiederum hatte 1923 mit einer Möbelschreinerei den Grundstein zur heutigen modernen Möbel-und Küchengalerie gelegt, und zwar im gleichen Haus am Stadtbad, in dem sich heute das etablierte Möbelhaus befindet. Doch die Wurzeln des Familienunternehmens reichen bis ins Jahr 1878 zurück.

Damals eröffnete Jakob Herzer eine Werkstatt für Wagen und Kutschen, die er später an seinen Sohn Ernst übergab, welcher sie zur Möbelschreinerei erweitere. Diese übernahm Samuel Herzer – Senior-Chef der heutigen Möbelgalerie – schließlich von seinem Vater Karl, und eröffnete dazu im Jahr 1966 das Möbelhaus Herzer.

Auf einer solchen langjährigen Erfahrung fußend, ist es überhaupt kein Problem für das innovative Möbelhaus den unterschiedlichen Sonderwünschen der Kundschaftecht zu werden. So sind weder Dacheinschrägungen von Schränken oder Tiefenkürzungen ein Problem. Andreas Herzer legt ein besonderes Augenmerk auf biologisch einwandfreie Verarbeitung der Möbel, damit für den Kunden keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen entstehen. Schwerpunkte liegen auf Massivholz und Handarbeit und damit auf Qualität und Langlebigkeit der Möbel, bei denen selbstverständlich auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Durch eine große Auswahl namhafter Lieferanten (Produkte von mehr als 1300 Herstellern sind lieferbar) und die Tiefe des Sortiments kann das Möbelhaus jedem noch so extravaganten und exklusiven Wunsch gerecht werden. Vom Luxusmöbelstück, ob klassisch oder modern (“Wir führen keine Möbel von der Stange !”) über Komfortmöbel für ältere Kundschaft wie z.B. ein auf Knopfdruck höhenvariierbarer Bettrahmen, über mitwachsende Kindermöbel in der großen Kinderabteilung, findet der Kunde in der Geschenkboutique auch die ausgefallendsten “Accessoires” passend zur Einrichtung.

Dass man diesen “doppelten Fulltimejob” nicht alleine bewältigen kann, liegt auf der Hand. Deshalb teilt der junge Inhaber ihn sich mit seiner Frau Joëlle, die ihm auch bei der Erweiterung des Möbelhauses tatkräftig zur Seite gestanden hat.

Die Tradition des Familienunternehmens setzt sich somit auch in der jüngsten, fünften Generation fort.